© 2021 Felix Huber

Finstergewächs

Client:

Spitzwegerich

Von und mit:
Natascha Gangl, Manfred Engelmayr, Birgit Kellner, Maja Osojnik
Text: Natascha Gangl
Bühne, Kostüm, Figuren, Projektionen: Birgit Kellner & Christian Schlechter
Komposition, Live-Musik: Manfred Engelmayr & Maja Osojnik
Produktion, Licht: Felix Huber
Figurenbau: Rebekah Wild & Spitzwegerich
Werkstatt: David Gamel, Felix Huber, Birgit Kellner, Christian Schlechter
Hospitanz: Johanna Egger
Beratung: Asli Kislal, Rebekah Wild
Konzept: Spitzwegerich
Fotocredit: Apollonia Theresa Bitzan

Mischwesen aus Mensch und Tier, Ursuppen in Vitrinen, Schädel, die im losen Raum zu schweben scheinen, Blüten die zu Augen werden – Bildwelten, wie sie Künstler*innen wie Odilon Redon oder Unica Zürn geschaffen haben, inspirieren Spitzwegerich, die dem Wort Paul Celans; dem „Finstergewächs“ in die Dunkelheit, in wimmelnde Strukturlosigkeit folgen. Im Wechselspiel von Sichtbarkeit und Verdunkelung, Hörbarem und Verständlichem, geht es an verborgene Geschichte, vibrierende Latenz: Eine Performance aus Noise, Klang, Musik, Text aus Live-Illustrationen und Elementen des Figurentheaters entspinnt sich. Es sind künstlerische Grenzgänge zwischen Abstraktem und Konkretem auf der Suche nach einer Form, in der die Kunstformen einander stützen indem sie sich gegenseitig Raum geben, einzeln wie verbunden auftreten und immer wieder ineinander übergreifen.

Experimentelles LOW-TEC-Theater par excellence.

In Kooperation mit dem Schubert Theater Wien.
Gefördert durch die Kulturabteilung der Stadt Wien, des BMKOES sowie der Abteilung 9, Kultur, Europa, Sport des Landes Steiermark.

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