Felix Huber wurde in Salzburg geboren und arbeitet als freiberuflicher Bühnenbildner, Lichtdesigner und Ausstattungsleiter und studierte Bühnenbild und Ortsbezogene Kunst an der Universität für angewandte Kunst Wien und an der Hochschule für bildende Kunst Hamburg.

Erste eigene Arbeiten entwickelte er vor allem site-specific in Musterhaussiedlungen und Einkaufszentren. Weitere eigene Theaterarbeiten realisierte er unter anderem am Deutschen Schauspielhaus, auf Kampnagel, am Mecklenburgisches Staatstheater, dem Teatr uMosta und beim Dance New Air Festival in Tokio. Seit mehreren Jahren ist er Ausstattungsleiter des Schrammelklang Festivals und des Hin und Weg Theaterfestivals. Kontinuierliche Arbeit verbindet ihn mit dem Objekttheater-Kollektiv spitzwegerich.

2009 und 2015 erhielt er den Bertha-von-Suttner-Preis für Kunst und Aktion sowie den Förderpreis des Kulturfonds der Stadt Salzburg. 2020 erhielt Felix Huber ein Startstipendium für darstellende Kunst. 2021 gewann er für ein Konzept betreffend nachhaltiger Nutzung von Bühnenbildelementen den Ideenpreis „Creatives for Vienna“ und 2022 gemeinsam mit dem Kollektiv Spitzwegerich den Outstanding Artist Award der Republik Österreich. 2023 erhielt er ein Arbeitsstipendium der Stadt Wien und als Teil des Leitungsteams des Schrammelklang Festivals erneut den Outstanding Artist Award für Kulturinitiativen. 2025 war er für den Stella Award für beste Ausstattung für die Produktion „Mirabilia“ und für mit “staub… a little mindblow*” den Nestroy für die beste Off-Produktion nominiert.

Mann liegt auf dem Boden in einem Raum mit schwarzen Wänden, hält eine Gitarre auf seinem Bauch. Es scheint, dass er entspannt ist oder ein Lied spielt.